5 unschlagbare Gründe für einen Wohnungsfinder

Wohnungsfinder

Wohnungsfinder, also Virtualisierungen von Neubauprojekten, die Interessenten teilweise sogar digital begehen können, setzen sich im Wohnungsvertrieb immer stärker durch. Viele Bauträger und Projektentwickler erleben jedoch einen Boom, der seit bald einem Jahrzehnt anhält, und sehen keinen Bedarf an ihren Vermarktungsmethoden etwas zu ändern. Das ist ein Fehler. Denn wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Und für den Einsatz zeitgemäßer Wohnungsfinder sprechen mehrere Gründe. Hier eine Auswahl:

1. Die Darstellungsform ist allem anderen weit überlegen

Die Vermarktung von Neubauprojekten beginnt häufig lange vor dem Baustart. Bis die erste Musterwohnung fertig ist, dauert es. Pläne, 3D-Visualisierungen, Zeichnungen, Modelle: Damit wird Interessenten bislang vermittelt, wie die künftige Immobilie einmal aussehen soll. Alles schön und gut. Der technologischen Entwicklung hinkt all das allerdings meilenweit hinterher. Filme und Computerspiele zeigen uns, was längst möglich ist.

Eine Virtualisierung ist nicht nur realistischer und sieht besser aus. Sie ermöglicht Interessenten auch die dynamische Betrachtung. Sie sind nicht auf die eine Perspektive festgelegt, sondern können sich das künftige Gebäude oder Quartier oder sogar Wohnungen und verschiedene Räume aus allen Winkeln anschauen – bis hin zum Blick in den Garten oder Innenhof. Selbst die schönsten Modelle sehen dagegen alt aus.

2. Wohnungsfinder erfüllen die Erwartungen der Nutzer von heute und morgen

Menschen erledigen schon heute einen großen Anteil ihres Alltags digital. Alle möglichen Dinge werden online bestellt, mittlerweile bis hin zu schnell verderblichen Lebensmitteln, was bis vor kurzem noch als undenkbar galt. Aber auch langlebige Güter wie Neuwagen lassen sich online am virtuellen Modell nach Wunsch ausstatten. Diese Entwicklung wird sich weiter fortsetzen, wahrscheinlich noch schneller als gedacht, wenn die jüngeren Generationen, die es gar nicht mehr anders kennen, älter werden.

Und die Immobilienvermarktung? Im Vergleich zu vielen anderen Bereichen befindet sie sich gefühlt noch in der Steinzeit. Ob Zeitungsannonce oder Onlineportal – seien wir einmal ehrlich: Sehr oft endet die „Customer Journey“ dann doch wieder am Wochenende in einem Vertriebscontainer auf der Baustelle, sofern nicht gerade eine globale Pandemie herrscht. Das lässt die Erwartungen der heutigen und erst recht der künftigen Kundschaft leider allzu oft unbefriedigt. Sie wollen, wie sie es aus anderen Lebensbereichen gewohnt sind, schon bequem vom Sofa aus das potenzielle künftige Zuhause begehen können. Nur zeitgemäße Wohnungsfinder ermöglichen das.

3. Data Analytics wird mit Wohnungsfindern erstmals anwendbar

Datenanalyse hat die globalen Märkte in der jüngeren Vergangenheit wohl mehr verändert als alles andere. Die weltweit größten und erfolgreichsten Unternehmen gründen ihren Erfolg darauf, anfallende Daten automatisiert zu analysieren und daraus gewinnbringende Erkenntnisse für ihre Kunden zu ziehen.

Bei der Immobilienvermarktung war das bislang kaum möglich. Erfahrene Makler und Vermarkter konnten intuitiv gewisse Schlussfolgerungen aus Gesprächen oder gemeinsamen Begehungen mit Interessenten ziehen. Besonders belastbar oder strukturiert war das aber leider nie.

Mit Wohnungsfindern ändert sich das. Wenn ein Interessent verschiedene Wohnungen virtuell ansieht und andere vielleicht nicht oder nur kurz, wenn er Ausstattungsmerkmale durchprobiert und öfter wiederkehrt, dann können moderne Analyse-Tools wertvolle Erkenntnisse für das Projekt generieren: Welche Wohnungsgrößen werden bevorzugt, welche Grundrisse, heller Fußboden oder dunkler? All das bleibt kein besseres Ratespiel mehr. Das hilft übrigens nicht nur bei der anstehenden Vermarktung, sondern ungemein auch für zukünftige Projekte oder gar bei der Nachjustierung noch nicht begonnener Bauabschnitte. Auch die Zahlungsbereitschaft bleibt kein Geheimnis mehr, sodass Preisanpassungen je Einheit automatisch vorgeschlagen werden können.

4. Wohnungsfinder steigern die Effizienz der Vermarktung

Wie viele Vermarktungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter werden benötigt, wenn Sie für ein Neubauprojekt mit 200 Einheiten 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche Termine anbieten wollen? Virtuelle Begehungen können rund um die Uhr unabhängig von anwesendem Vermarktungspersonal stattfinden. Sie erreichen damit auch Interessenten, die selbst bei einem rund um die Uhr besetzten Point of Sale nicht den Weg zu Ihnen gefunden hätten. Und: Es werden automatisch Leads generiert und mit den automatisch analysierten Daten nach Qualität eingestuft, sodass gezielt die qualitativ hochwertigsten bearbeitet werden können. Zeit ist Geld – das gilt auch für den Neubauvertrieb.

5. Wohnungsfinder strahlen positiv auf Projekt und Entwickler ab

Machen wir uns nichts vor: Ein nicht zu vernachlässigender Effekt eines Wohnungsfinders ist auch dessen Strahlwirkung. Ein Projekt, ein Bauträger, der zeitgemäße Technologie verwendet, wirkt auf Interessenten, Geschäftspartner und Stakeholder automatisch interessanter und moderner.

Das ist zugegeben nur ein willkommener Nebeneffekt, dessen Wirkung im einem hochgradig kompetitiven Umfeld aber nicht zu unterschätzen ist. Wichtiger sind dennoch die vorher genannten Argumente: Ein Wohnungsfinder vermarktet ein Neubauprojekt schlicht in besserer Darstellungsweise. Er erfüllt die Erwartungen heutiger und künftiger Nutzer, ermöglicht die Gewinnung strukturiert erhobener Erkenntnisse und erhöht die Effizienz im Vermarktungsprozess immens. Und eines sei noch verraten: Die Kosten – jedenfalls unserer Lösung FlatyFind.com – liegen deutlich unter den zusätzlichen Erträgen. Das zeigen wir Ihnen gern jederzeit schwarz auf weiß.

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