Die Verbesserung von teaminternen Kommunikationsprozessen steht derzeit bei vielen Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation im Vordergrund. Diese Prozesse sollten mit möglichst geringem Aufwand verbunden sein und trotzdem sollten stets alle Mitarbeiter auf demselben Informationsstand sein und jederzeit mit den Informationen versorgt werden, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen. Allgemeine projektzentrierte digitale Tools gibt es viele, Immobilienvermarkter haben jedoch spezielle Anforderungen, die darüber hinaus gehen.

 

Viele der Prozesse innerhalb eines Vermarktungsteams sind auch in der Immobilienwirtschaft problemfrei mit gängigen Tools abbildbar. Welche Leads werden welchem Kollegen zur weiteren Bearbeitung zugeteilt? Welche Anfragen sind bereits bearbeitet und welche müssen noch weiterverfolgt werden? In diesen Fragen unterscheidet sich die Immobilienvermarktung nicht von vielen anderen Vertriebsprozessen. Dies ändert sich jedoch, sobald es um die projektspezifischeren Details geht. Welche Einheiten des Projekts sind grade angefragt oder mit Absicht zurückgestellt? Für welche Einheiten besteht ein besonderes Interesse, sodass man für weitere Anfragen den Preis erhöhen kann? Diese Details mit allen Beteiligten abzustimmen und stets nach jedem einzelnen Gespräch jeden auf den aktuellen Stand zu bringen ist beinahe unmöglich, insbesondere in größeren Teams. Eine Automatisierung dieser Informationswege ist dringend notwendig.

Ein Flatfinder und Analytics als Ergänzung der internen Kommunikation

Zum Zweck dieser Automatisierung muss zuerst eine digitale Abbildung des Projekts erstellt werden. Ein Flatfinder stellt die Grundlage einer solchen Abbildung dar und hat zugleich den Vorteil, den Interessenten im Front End ein besseres Kauferlebnis zu bieten (Link). Im Back End kann diese Darstellung mit einem Datenauswertungstool verbunden werden. So kann jederzeit in Echtzeit der aktuelle Vermarktungsstand des Projekts übersichtlich und für jeden einsehbar aufbereitet werden.

Diese Übersicht kann ideal in die weitere interne Kommunikation eingebettet werden. Es gibt keine offenen Fragen mehr, welche Einheiten aktuell noch zur Verfügung stehen oder bereits reserviert wurden. Es werden einheitenspezifische Daten über die Nachfrage gesammelt und können direkt gezielt ausgewertet werden. Es ist leicht zu ermitteln, für welche Einheiten ein höherer Preis erzielt werden kann und diese Information unmittelbar ohne Zeitverzögerung oder Aufwand mit allen Vermarktungsmitarbeitern geteilt werden. So entstehen nie Informationsengpässe und die Vermarktung kann schneller und effizienter werden.

Eine bessere Absprache mit dem Bauträger

Doch nicht nur die interne Kommunikation kann so entscheidend verbessert werden. Auch die Kommunikation zwischen Vermarktungsteam und Bauträger wird spürbar erleichtert. Der Bauträger möchte regelmäßig einen Überblick darüber erhalten, wie weit die Vermarktung seines Projekts fortgeschritten ist. Ohne digitale Hilfsmittel benötigt die Erstellung von übersichtlichen Präsentationen zu diesem Zweck viel Zeit und Mühe. Mit jederzeit aktuellen Daten im Hintergrund können projektspezifische Marktberichte hingegen mit Hilfe nur eines Klicks erstellt werden, egal ob typenspezifisch oder für jede einzelne Wohnung. Das vereinfacht die Kommunikation und bedeutet einen deutlich geringeren organisatorischen Aufwand.

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