„Wir wollen nur mal schauen“ – Ein Satz, den Immobilienvermarkter viel zu oft hören, nachdem sie mühevoll Kontakt zu einer Anfrage für eine ihrer zu vermarktenden Einheiten aufgenommen haben. Diese Form von „Immobilientourismus“ bedeutet für Vermarkter einen ungeheuren Mehraufwand, der die potenziellen Erlöse des Projekts deutlich nach unten drückt und zugleich die Zeitspanne des Vermarktungsprozesses spürbar verlängert. Digitale Werkzeuge zur Immobilienvermarktung können dieses Problem jedoch einfach und entspannt lösen und somit Vermarktern helfen, Mehrerlöse zu generieren.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Immobilienvermarkter für ein Projekt mit relativ wenigen Einheiten tausende von Leads generieren können. Nutzer hinterlassen auf der Webseite ihre E-Mail-Adresse oder kontaktieren nach einer Zeitungsanzeige den Vermarkter per Telefon, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Was zuerst nach einem vollen Erfolg klingt, kann sich jedoch schnell zu einem Misserfolg entwickeln, wenn der Vermarkter im persönlichen Gespräch merkt, dass der angebliche Interessent eigentlich überhaupt kein Interesse am Kauf der Wohnung hat, sondern nur mal sehen wollte, was da in seiner Nachbarschaft gebaut wird. Anstatt einen potenziellen Käufer für die Einheit gefunden zu haben, hat der Vermarkter lediglich Zeit und Nerven verschwendet. Unglücklicherweise ist er seinem eigentlichen Ziel, dem Verkauf der Einheit,  auch kein Stück nähergekommen. Zum Leidwesen aller Vermarkter ist ein solcher „Immobilientourismus“ weit verbreitet und es gestaltet sich beinahe unmöglich, ernsthafte Interessenten nur mithilfe einer klassischen Webseite vorzufiltern. Moderne digitale Werkzeuge bieten jetzt jedoch die Lösung für dieses Problem.

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Detaillierte Daten sammeln mit einem Flatfinder

Ein Flatfinder stellt nicht nur eine interaktivere und ansprechendere Darstellung eines Projekts dar, er bietet zudem den Vorteil, dass sich jede Aktion eines Webseitenbesuchers nachvollziehen lässt. Es wird exakt gespeichert, welche Wohnungen sich ein Interessent wie lange angesehen hat. Diese Daten werden dann beim Herunterladen von Plänen oder dem Vereinbaren eines Termins vor Ort mit dem Namen des Interessenten verknüpft. Der Vermarkter kann so auf einen Blick sehen, wie qualifiziert ein Lead oder eine Anfrage tatsächlich ist und lediglich zu den besten potenziellen Kunden Kontakt aufnehmen. Verschwendete Zeit auf unqualifizierte Leads und Immobilientourismus-Anfragen gehören so der Vergangenheit an. Der Vermarkter kann deutlich effektiver agieren, senkt Kosten und vermarktet das Projekt deutlich schneller.

Schneller und besser vermarkten mit FlatyFind

Die übersichtlichen Dashboards des Analytics-Moduls von FlatyFind liefern alle entscheidungsrelevanten Informationen auf einen Blick. Mit Hilfe eines Algorithmus werden die besten Interessenten automatisch vorgefiltert. Mit den gesammelten Informationen bringen Vermarkter jeden Einzelfall schneller zum Abschluss und kategorisieren Leads für eine verbesserte Vertriebsteuerung. Ein moderner Vermarkter erkennt somit auch in der Gesamtübersicht wichtige Nachfragtrends und bestimmt so frühzeitig, für welche Einheiten sich höhere Preise erzielen lassen.

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