Die Verwaltung von Wohnungslisten kann eine zeitraubende Aktivität für Projektentwickler darstellen. Das muss sie jedoch nicht: Digitale Hilfsmittel wie FlatyFind können den Zeiten unübersichtlicher Excel-Listen ein Ende bereiten und zugleich zu einer erhöhten Immersion des Vermarktungsprozesses für Interessenten beitragen. Die Unterstützung eines Analytics-Moduls hilft zudem dabei, mehr Informationen über potenziellen Kunden zu sammeln und gezielt auszuwerten.

Wohnungslisten stellen einen elementaren Bestandteil der Informationen dar, die Interessenten beim Kauf einer Wohnung zur Verfügung gestellt werden. Zumeist wird diese Information in Form einer langen Liste aller Wohnungen des Objekts präsentiert und mit Vermerken darüber ausgestattet, ob eine bestimmte Wohnung reserviert wurde, bereits verkauft ist oder noch zur Verfügung steht. Für freie Wohnungen wird zudem noch der Preis angegeben und mit Hilfe der Wohnungsbezeichnung, hinterlegten Grundrissen und einer Skizze des gesamten Projekts kann sich der Interessent unter Umständen zusammenreimen, wo genau innerhalb des Objekts die einzelne Wohnung aufzufinden ist. Diese gesamte Darstellung ist unübersichtlich und stellt für den potenziellen Kunden ein nur wenig immersives Erlebnis dar.

Auch für die Immobilienentwickler auf der anderen Seite ist dieser klassische Prozess nur von wenigen Vorteilen geprägt. Die Daten für die Online-Liste entstammen zumeist einem Excel-Sheet, das händisch gepflegt werden muss, um sicherzustellen, dass es jederzeit auf dem aktuellen Stand ist. Das bedeutet einen hohen Verwaltungsaufwand, für den die Immobilienentwickler im Gegenzug nur einen geringen Gegenwert erhalten. Da die Webseite frei zugänglich ist und sich potenzielle Kunden die Grundrisse ohne Hürden herunterladen können, erhalten die Immobilienentwickler nur wenige bis gar keine Informationen über die Interessenten, die sich die Wohnungsliste angesehen haben. Eine gezielte Ansprache eines Interessenten, der sich einen bestimmten Grundriss angesehen hat, wird so nicht möglich.

Flatfinder ermöglichen eine einfachere Verwaltung

Abhilfe für diese Probleme kann eine digitale Unterstützung des Verwaltungsprozesses schaffen. Insbesondere die Integration des gesamten Prozesses in einen virtuellen Flatfinder stellt dabei einen vielversprechenden Lösungsansatz dar. Innerhalb dieses Moduls wird das gesamte Objekt mit Hilfe einer virtuellen 3D-Abbildung visualisiert. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich durch die einzelnen Gebäudeeinheiten zu klicken und Wohnungen nach eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen interaktiv zu filtern. Er sieht auf einen Blick, welche Wohnungen verfügbar sind und erhält einen immersiven Eindruck des Komplexes.

Digitale Darstellung eines Immobilienprojekts mit einem Flatfinder

Durch einen integrierten Reservierungs- und Verkaufsprozess wird die datenseitige Verwaltung für den Projektentwickler um ein Vielfaches vereinfacht. Eine aufwändige händische Verwaltung und unübersichtliche Excel-Listen sind nicht mehr nötig. Der erhöhte Immersionsgrad hat zur Folge, dass potenzielle Kunden ihren Intentionen eher Taten folgen lassen und in die nächste Phase des Kaufprozesses übergehen.

Mehr Vertriebserfolg durch eine bessere Daten-Auswertung

Bei FlatyFind verbinden wir den Flatfinder mit einem ausgereiften Analytics-Modul und erzielen so weitere Vorteile für unsere Kunden. Der optionale vorgeschaltete Anmeldungsprozess der Interessenten erlaubt eine Identifizierung personalisierter Customer Journeys. Projektentwickler können nachvollziehen, welcher Interessent sich wie lange mit der Betrachtung bestimmter Wohnungseinheiten beschäftigt hat. Diese wertvollen Informationen unterstützen dabei, in kürzester Zeit den passenden Kunden für jede Wohnung zu finden.

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